Webdesign Bremen

Wer sich immer schon gefragt hat, wie man schnell und günstig zu einer Website kommt, dem will ich hier einen kurzen Guide schreiben. Quasi ein Webdesign Howto von der Hosterwahl bis zur fertigen WordPress Website.

Eine Website selber machen ist nämlich nicht das große Problem. Schwierig wird dann eher die Sichtbarkeit bei Google zu erreichen, Content für die Seite zu produzieren oder die Seite für Suchmaschinen zu optimieren. Gerade Tech SEO oder der Zugewinn an Geschwindigkeit erfordert dann doch etwas mehr Fachkompetenz. Dafür stehe ich aber gern zur Verfügung. Für weiterführende Infos über meine Dienstleistungen innerhalb einer Agentur der kann sich gern Webdesign Agentur Bremen fragbenny durchlesen.

Wo anfangen mit der eigenen Website?

Am besten am Anfang! Also mit der Wahl des richtigen Domainnamens. Den sollte man sich gut überlegen denn lässt es sich im Nachhinein nicht so ohne Weiteres wieder ändern. Vor allem wenn er gegenüber Suchmaschinen wie Google und Co. schon eine gewisse Reputation verdient hat, lohnt der Umstieg und der damit einhergehende Neuaufbau der Domain nicht oder ist zumindest mit Einbußen in der anfänglichen Sichtbarkeit verbunden. Also lieber von Anfang an eine gute Domain aussuchen. Danach geht es zur Hosterwahl.

Der richtige Hoster für meine Website

Hab ich eine Domain, suche ich mir einen entsprechenden Hoster raus, bei dem ich diese erwerbe und am besten direkt auch ein Hosting Paket zubuchen kann. Generell würde ich von Hostern abraten, die keine Möglichkeiten zum Upgraden des Pakets anbieten. Bei diesen kann man nicht wirklich mehr aus der finalen Website rausholen, wenn diese doch zu langsam ist. Lieber im Vorfeld bedenken, was man alles benötigt.

Generell lohnt ein Anbieter, bei dem man WordPress als 1-Klick Applikation installieren kann. Das macht das Aufsetzen einer eigenen Website ziemlich einfach. Darüber hinaus lohnt ein Hoster, der auch SSDs, verschiedene PHP Versionen und Gimmicks wie Gzip, Deflate & Brotli für Apache oder Nginx anbietet. Das muss einem Laien nichts sagen, generell ist ein Hoster aber besser, wenn er Geschwindigkeit nicht nur als Option anbietet sondern fest darauf setzt. Ich würde Ionos, ehemals 1und1 Hosting, oder ein Droplet bei Digital Ocean Empfehlen. Bei letzterem muss die Domain separat gekauft und mit dem Droplet verbunde werden. Das kann sich als schwierig gestalten. Für den Anfänger ist also Ionos besser.

WordPress aufsetzen und einrichten

Ist das Paket mit Domain gekauft, muss bei Ionos nur noch die Installation von WordPress als 1-Klick Applikation angeklickt werden. Bei Digital Ocean hingegen klickt man auf das WordPress Droplet und installiert das auch mehr oder weniger mit einem Klick. Danach muss man bei Digital Ocean aber das Droplet mit der Domain verbinden. Das erkläre ich hier nicht, dafür gibts aber auch Anleitungen von Digital Ocean selber.

Steht die WordPress Instanz, muss wird einem die URL mitgeteilt, mit der man sich initial im WordPress Dashboard anmelden muss und ein Passwort für WordPress vergibt. Generell macht es Sinn, keinen Benutzernamen wie Admin zu verwenden. Bots, welche täglich das Internet nach knackbaren WordPress Instanzen abklappern, nehmen den Benutzer Admin gern als Konstante und brauchen dann nur noch das Passwort knacken. Mit einem anderen Benutzernamen macht man es den Spammern daher schwerer seine WordPress Instanz zu übernehmen.

Theme und Plugins

Steht der Zugang, geht es an das Theme und die Plugins. Hier geht die Empfehlung an Generatepress. Das ist ein kostenloses WordPress Theme, welches sich mit einem Premium Plugin um weitere Funktionen erweitern lässt.

Ansonsten lohnen sich Plugins zum Cachen und Minimifizieren wie Autoptimize und dessen Zusätze wie Async Javascript und Critical CSS. Auch HTTP Headers zum Einstellen einer Content Security Policy und zum Aktivieren von Browser Caching.

Für grundlegende SEO Funktionalitäten wie eine Sitemap.xml und Co. lohnt Yoast SEO als Plugin. Dann fehlt noch ein Plugin für ein Cookie Banner (seit der DSGVO ein Muss) und am besten direkt auch was zum Absichern. Für das zweite empfehle ich auf jeden Fall iThemes. Damit lässt sich eine WordPress Website grundlegend absichern. Generell kann man ja mit Plugins etwas spielen und ausprobieren.

Ready to go

Jetzt ist man erstmal ready to go. Alles weitere ist variable und lässt sich je nach Gusto einstellen, verändern, bearbeiten. Ein letzten Tipp habe ich natürlich noch: Ich würde mich generell für Keywords für die jeweiligen Unterseiten festlegen, über die ich gefunden werden will. Ein Keyword für eine Unterseite, aber nicht mehr. Der Website Titel sollte auch auf jeden Fall mit einem Keyword für die Startseite vergeben werden werden und generell eingestellt werden. Bei weiteren Fragen könnt ihr aber gern um weiteren Rat bei mir (Benny) von fragbenny.de fragen. Dafür meine website besuchen und über die Kontaktdaten eine Mail an mich.